Heute im Fach „Dinge, die passieren“: Das neue Betriebssystem soll auch ältere Geräte flott machen. Neue Funktionen sollen unter anderem den Kinderschutz verbessern.
Nun also das: Neuer Fernseher für die Fußball-WM 2026? Guter Zeitpunkt, die Händler locken mit teils satten Rabatten bei Fernsehern. Wir zeigen die besten Deals und Angebote.
Heute im Fach „Dinge, die passieren“: Apples nächstes Betriebssystem soll viele Unstimmigkeiten von Liquid Glass beheben. Zudem hat Apple die Performance optimiert und Siri AI angekündigt.
Wieder was gelernt: Ein Fehler des Bundeskriminalamts im Kampf gegen Kindesmissbrauch zeigt Probleme ungeprüfter Massenmeldungen und die Belastung kleinerer IT-Dienstleister auf.
Nun also das: Mithilfe von Google Gemini nimmt Apple Intelligence einen neuen Anlauf. In iOS 27 kommt Siri AI in der EU vorerst nicht.
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: Apple will Gemini-Modelle tief in iOS integrieren und auch Googles Cloud-Dienste nutzen. Ein bekannter Apple-Beobachter sieht Chancen wie Risiken.
Nun also das: Montagabend steigt die nächste Apple-Keynote: „All Systems Glow“ heißt das Event zur Entwicklerkonferenz WWDC. Wir berichten mit einem Liveticker.
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: In Niedersachsen hilft eine „Taskforce“ den Kommunen, digital zu werden. Dabei geht es manchmal überraschend analog zu. Und die Kommunen müssen auch wollen.
Nun also das: Mobile Klimaanlagen schaffen Abhilfe, wenn es im Sommer unerträglich heiß wird. Wir haben Monoblock-Klimageräte von Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co. getestet.
Heute im Fach „Dinge, die passieren“: Es ist so weit: Mit „Gothic 1 Remake“ kehrt ein Kultspiel nach einem Vierteljahrhundert zurück. So richtig will es im Jahr 2026 aber nicht ankommen.
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: Für UHS-II und SD Express sowie neue 4-TByte-Karten benötigte man bisher unterschiedliche Kartenleser. Genesys und Realtek sind nun soweit mit Kombi-Lesern.
Offenbar hat die Realität erneut geliefert: Die ING ist mit dem Bezahldienst Wero im E-Commerce gestartet. Außerdem soll man Wero künftig auch in Ländern mit anderen nationalen Systemen nutzen können.