Heute im Fach „Dinge, die passieren“: Die Krise im Nahen Osten und US-Zinsängste verhageln Anlegern die Stimmung. Am Rohstoffmarkt legt der Ölpreis kräftig zu - die Folge sind verschärfte Konjunktursorgen. Der DAX gab deutlich nach.
Wieder was gelernt: Frühere "Cum-Cum"-Aktiengeschäfte haben der DekaBank eine Untersuchung der deutschen Finanzaufsicht eingebrockt. Es gebe Anhaltspunkte, dass die Bank gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe.
Nun also das: Es ist ein Dämpfer für die angeschlagene deutsche Industrie: Der Auftragseingang ist zuletzt stärker gesunken als von Experten erwartet. Besonders die Nachfrage aus der Eurozone ist im April eingebrochen.
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: Der Markt für Hautpflege und Make-up gilt als vergleichsweise krisenfest. Doch trotz stabil wirkenden Umsätzen verändert sich die Branche rasant: durch neue Anbieter aus Asien und schnelle Social-Media-Trends. Von D. Fon…
Nun also das: Die Leistungsfähigkeit herkömmlicher Solarmodule stößt zunehmend an Grenzen. Die Zukunft könnte sogenannten Tandemmodulen gehören, die auf gleicher Fläche deutlich mehr Strom produzieren. Von Peter Sauer.
Nun also das: Der Wohnungsbau in Deutschland lahmt, in den Städten steigen seit Jahren die Mietpreise. Ein junges Unternehmen verspricht, es kann schneller bauen als andere, und günstiger. Dank Serienproduktion - aus Holz. Von Andre K…
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: Markenprodukte verlieren an Bedeutung. Händler bauen ihre Eigenmarken aus, und die Verbraucher greifen kräftig zu - vor allem wegen der steigenden Preise. Dieser Trend hat Folgen. Von Anke Heinhaus.
Analysten erkennen einen klassisch positiven Abwärtstrend mit bullischer Unsicherheitskomponente.
Wieder was gelernt: Die KI-Rallye stockt, die Lage in Nahost bleibt angespannt. Der DAX schließt zum Wochenende im Minus - daran ändern auch positive US-Konjunkturdaten nichts. Vor allem Chip-Aktien waren weltweit im Ausverkauf.
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone im ersten Quartal um 0,2 Prozent zurückgegangen. Das liegt vor allem an einem Konjunktur-Einbruch in Irland. In Deutschland gab es laut Europas Statistikamt ein leichtes Wachstum.
Die Lage bleibt übersichtlich kompliziert: Die Tarifverhandlungen für die rund fünf Millionen Beschäftigten im Handel treten auf der Stelle. Die Gewerkschaft ver.di hat auch für heute zu Warnstreiks aufgerufen. Zu Kundgebungen werden mehr als 10.000 Teilnehmer er…